Heute habe ich wieder mal lesen müssen, nicht jeder sei geeignet, ein Instrument zu lernen. Viele seien eben einfach nicht musikalisch. Eigentlich gehe ich auf solche “Argumente” gar nicht mehr ein (und verweise gleich auf den Gegenbeweis El Sistema aus Venezuela). Wenn aber nur Spitzenleistung förderungswürdig wäre, dann gäbe es die folgenden Dokumente für den Spaßfaktor in und an der klassischen Musik gar nicht. Wär’ doch schade
Nr. 1: Loriot ist unübertroffen und darf natürlich nicht fehlen.
Nr. 2: Etwas Realsatire mitten aus dem Orchesterleben (meine Erfahrung sagt mir, dass der Hornist am Vorabend seeehr viel Spaß hatte).
Nr. 3: Wer sagt, dass man mit klassischen Instrumenten nur langweiliges Zeug spielen kann?
Nr. 4: Britischer Humor at it’s best – in Gestalt von Rainer Hersch.
Nr. 5: Eine gelungene Lösung dafür, dass Rachmanninoff einfach sehr große Hände hatte…
Nr. 6: Geht doch! The Final Countdown auf dem Cello.
Nr. 7: Es geht quer Beet: Rowan Atkinson als Piano Pantomime.
Nr. 8: Britischer Humor wird einfach noch weit unterschätzt…
Nr. 9: Ich vermute ja, dass es sich hierbei um David Garrett handelt und er sich aus rechtlichen Gründen nicht zu erkennen geben konnte. Aber selbst wenn er es nicht ist – es groovt!
Nr. 10: Und da ist er, der Beweis für die Aufhebbarkeit zwischen U und E – Van Halen mit electric Cello!
Wenn euch das gefallen hat ist meine “Lieblingsband” evtl. auch einen Blick wert. Kennt ihr noch mehr? Schickt mir eure Links!